Wenn Medien über Gewalt reden

Warum wir grade jetzt gegen den Mainstream vorgehen müssen

cc: Tim Lüddemann

Die Ereignisse, die sich im Rahmen des G20 Gipfels im Jahr 2017 in Hamburg zugetragen haben, haben alle Medien wie schon lange nicht mehr aufhorchen lassen. Es ist fast durchgehend von Ausnahmezuständen, Krawall-Touristen, brennenden Autos, überforderter Polizei und gewaltbereiten Demonstranten zu hören – überall. Erschreckend ist dabei viel mehr, dass viele kritische Denker und Verfechter von alternativen Medien nun, da die Medien (wieder) ihrer Denk-Raison folgen und über die Situation berichten, wie es in das eigene Weltbild passt. “Wenn Medien über Gewalt reden” weiterlesen

Warum der BREXIT mehr als nur eine Entscheidung ist

Freedom

Ein Pamphlet gegen die heutige Freiheit

 

Freiheit hat schon immer Wagnis und Veränderung bedeutet; dabei hat sich das Bild von Freiheit im europäischen Raum signifikant verändert. Es gibt Dinge, über die es keine Freiheit und auch keine Diskussion geben kann und darf; einerseits, weil es politisch unkorrekt ist andererseits, weil die Zahl bzw. die Stimme derer, die an dieser Unfreiheit profitieren höher und lauter ist, als die derer, die dafür bezahlen müssen.  Im Unternehmertum ist die Freiheit die Basis jeglichen Erfolges; so kann nur ein Freiraum in der Wirtschaft es ermöglichen, Unternehmen wie Facebook, Google usw. zu entstehen. Während der US-Amerikaner Arbeitsplätze und einen neuen Wirtschaftszweig sieht (Social Media), blickt der EU-Bürger nur verachtend auf deren Datenschutz und fordert Regulierung. Kein Wunder also das die großen Unternehmen und Erfindungen wie Instagram, Snapchat, Facebook, Google, Youtube, [..] nicht aus dem europäischen Raum kommen, der vor dem 20. Jahrhundert einer der Denkfabriken des wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Fortschritts war. “Warum der BREXIT mehr als nur eine Entscheidung ist” weiterlesen

Hey, wo ist dein Regenbogenfilter?

Hey, wo ist denn dein Regenbogenfilter?
“Hey, wo ist denn dein Regenbogenfilter?” Quelle  http://iraffiruse.net/post/122840861864

Wer gesellschaftliche Entwicklungen beobachten will, kommt an sozialen Netzwerken kaum noch vorbei. Es geht dabei jedoch meistens nicht mehr nur um erhöhte Benutzeraktivität, sondern um ein psychologisches Experiment; Wie reagieren Nutzer auf politische Entwicklungen und Trends.

Eine dieser Entwicklungen war die Entscheidung des Obersten Gerichtshofes (Supreme Court) der Vereinigten Staaten , der die gleichgeschlechtliche Ehe als ein konstitutionelles Recht ansieht. [1]

Innerhalb einer Stunde fügten daraufhin mehr als eine Millionen Facebooknutzer ihrem Profil einen Regenbogenfilter [2] hinzu, welcher “happy Gay Pride” darstellen sollte und somit passend zur Unterstützung dieser Entwicklung dargeboten wurde.

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